Präsident Trump: Eine Chance für die Zukunft

Präsident Trump hat sich die Verträge genau angesehen: Er will sie neu verhandeln, weil er  – als erfahrener Kaufmann und Vertragspartner – gravierende Mängel sieht.

Die Politiker der EU schreien ‚Eiwei‘, halten das Ansinnen des Präsidenten für unverschämt, unsolidarisch, friedensgefährdend.

Präsident Trump sieht in den Verträgen Ungereimtheiten zu ungunsten der USA – und will neu verhandeln.

Die Politiker der EU schreien ‚Eiwei‘, halten das Ansinnen des Präsidenten für unverschämt, unsolidarisch, friedensgefährdend.

Präsident Trump will Russland wieder in die West – Organisationen aufnehmen, weil er Russland für wichtig hält.

Die Politiker der EU schreien ‚Eiwei‘, halten das Ansinnen des Präsidenten für unverschämt, unsolidarisch, friedensgefährdend.

Die EU – Politiker wollen Russland abstrafen mit dem Argument, dass Russland völkerrechtswidrig die Krim annektiert hat.

Auf der Krim liegt der große russische Heimathafen der Marine, Sewastopol, strategisch sehr günstig.

Würden denn die USA tatenlos zusehen, wie ein wichtiger amerikanischer Kriegshafen von Russland annektiert würde?

Wohl kaum.

Präsident Trump hat das begriffen.

Den EU – Politikern sollte man vielleicht endlich eine Landkarte schenken: Die sie sich ansehen sollten, damit sie endlich begreifen, wie unsinnig es ist, immer mit beleidigt hoheitsvoller Miene zu behaupten, dass Russland etwas völkerrechtswidrig annektiert hat.

Die EU – Politiker würden dann vielleicht darüber nachdenken, was denn schlecht daran wäre, die Verträge noch einmal zu überprüfen: vieles hat sich geändert.

Die EU – Politiker sollten  auch endlich einsehen, dass Präsident Trump nicht der Trampel ist, zu dem sie ihn machen wollen: Der tumbe Tor, der nichts versteht.

Ganz im Gegenteil: Er sieht genau, wie verzagt und unbestimmt und gefährlich die europäische Politik ist, die hauptsächlich von Frau Dr. Merkel verantwortet wird – einer Frau, die kein eigenes Rückgrat hat, sondern nur irgendwelchen Interessen anderer dient: Nur nicht den Interessen Deutschlands.

Präsident Trump zeigt unverhohlen seinen Unmut über die Kleingeisterei der Europäer, die ganz in der Gefolgschaft von Frau Dr. Merkel nur auf ihren großen Vorteil schauen: Ist der in Gefahr, schreien sie laut und zeigen auf Herrn Trump: Haltet den Dieb! Dann rotten sie sich wie Pennäler auf dem Schulhof zusammen, tuscheln und trotzen.

Es ist höchste Zeit, dass sich die Politiker wie Erwachsene benehmen: Dass sie die Ablehnung von Präsident Trump als Chance annehmen: Die bisherige Praxis ihres Tuns zu überdenken, die bisherigen Maximen zu hinterfragen, Verträge neu zu sehen und zu überdenken, mit den anderen zu debattieren und für neue Erkenntnisse offen zu sein. Sie müssen endlich aufhören, anzunehmen, dass politisches Denken sich durch Bestätigung von Vorurteilen auszeichnet.

Politisches Denken ist Denken für alle Menschen, nicht nur für Oligarchen und in den Vorurteilen Gleichgesinnte.

Das bewirkt Präsident Trump jeden Tag.

Es ist zu hoffen, dass es irgendwann auch in Deutschland einen Politiker gibt, der so klug ist, das zu begreifen: Und damit ein Neues Denken einleiten kann: Dessen ultima ratio nicht der Krieg  gegen Russland ist, sondern das konstruktive Zusammenleben der Länder

Das ist die Chance, die Präsident Trump uns bietet: Sie muß nur angenommen werden!

 

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