Zwei Tomaten aus Heidelberg

Frau Dr. Merkel sprach in Heidelberg auf einer Wahlkampfveranstaltung: Ihre alternativlosen Thesen.

Da flogen zwei Tomaten in ihre Richtung und beschmutzten gering ihren Blazer:

Zwei Tomaten:

gegen die prekären Beschäftigungen,

gegen den Rentenbetrug,

gegen die politisch gewollte Ausbreitung der Armut,

gegen den massiven Betrug der Autoindustrie,

gegen den Ausverkauf des Volkseigentums,

gegen Waffenlieferungen in Kriegsgebiete,

gegen die indiskutable Flüchtlingspolitik,

gegen die Gewährung der Narrenfreiheit für amerikanische Dienste  jedweder Art auf deutschem Hoheitsgebiet,

gegen sinnlose Kriegsbeteiligungen,

gegen die feindlichen Aktivitäten gegenüber Russland,

gegen die Zerstörung der Demokratie durch neoliberale Arroganz!

 

Zwei Tomaten

für gerechte Löhne, von denen die Menschen leben können,

für eine anständige verdiente Rente,

für die politisch gewollte Wohlfahrt der Menschen,

für eine ehrbare Industrie,

für die Erhaltung des Volkseigentums,

für die Förderung des Friedens in anderen Ländern,

für eine legitime Einwanderungs – und Flüchtlingspolitik,

für gesetzlich legitime Betätigungen der USA,

für Kriegsverweigerung,

für Kooperation mit Russland,

für ein Leben in Deutschland, das der Sozialen Marktwirtschaft folgt:

für die Einhaltung des Grundgesetzes der Republik Deutschland!

 

Zwei Tomaten aus Heidelberg beschmutzten nicht,

Zwei Tomaten aus Heidelberg zeugten von demokratischem Mut!

 

 

 

 

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