Der Tag nach dem ‚Blutmond‘

Einen Tag nach dem astronomischen Ereignis des Blutmondes (Mondfinsternis) – sehr schön zu sehen in Teilen Baden – Württembergs – ist die Suche nach der Nachricht von der Demonstration deutscher Bürger vor der Base in Ramstein vergeblich: Niemand berichtet von den etwa 1000 Demonstranten, nur die Nachdenkseiten.

Aber Barack Obama wird gezeigt, wie er in New York bei der UNO erklärt, dass es in Syrien nur eine Lösung ohne den Tyrannen Assad geben könnte, obwohl der russische Präsident Putin dafür plädiert, endlich eine Friedenslösung für Syrien mit Assad zu suchen, weil er wirklich den IS mit seinen Truppen bekämpft und schließlich der legal gewählte Präsident dieses Landes ist.

Aber der amerikanische Präsident behauptet steif und fest, dass er nicht mit Tyrannen verhandeln will: Er scheint seine Beziehungen zu Saudi – Arabien, Katar, den Emiraten etc. völlig vergessen zu haben. Er bestimmt, mit wem er verhandelt und welches Land er bombardiert – auch von Ramstein aus übrigens – damit es seine amerikanischen Vorstellungen endlich übernimmt: Denn für die amerikanischen Präsidenten sind ihre Vorstellungen a priori richtig: Irrtümer erkennt man erst später, aber gibt sie nicht zu: siehe Afghanistan, Irak, Syrien.

Die Menschen der von amerikanischen Waffen weggebombten Länder sind seit vielen Monaten auf der Flucht ins vermeintlich sichere Deutschland, deren Bundeskanzlerin nach dem Motto handelt: Kommt alle her. Und sie kommen.

Und erleben hier wieder Chaos. Schon gibt es die ersten Berichte von Messerstechereien in Flüchtlingsunterkünften, von Bandenbildung, von Clanstrukturen. Frau Dr. Merkel erfährt jetzt durch die Flüchtlinge, dass nicht alle ihre Vorstellungen teilen: Die Flüchtlinge werden hier zeigen, was sie über Frauen denken, über Durchsetzungsvermögen, über eigene Ansprüche.

Wenn die Regierung nicht endlich fähige Leute einsetzt – und zwar nicht zu knapp – , die die Lager organisieren können und den Menschen aus anderen Ländern unsere Spielregeln zeigen und auf ihnen bestehen: dann wird noch mehr Fremdenhass sich zeigen und die Flüchtlinge werden noch mehr Faustrecht ausüben.

Es müssen Leute eingestellt werden, die fachlich qualifiziert sind. Keine Ehrenamtlichen. Auch wenn das der Regierung am liebsten wäre.

Frau Dr. Merkel: Die geruhsamen Zeiten des Aussitzens sind vorbei. Ihre Streicheleinheiten für amerikanische Präsidenten wird niemand mehr verstehen. Sollten Sie weiter die geschmeidige Erfüllungsgehilfin der USA bleiben: Dann wird man sie bald mit Schimpf und Schande aus dem Land jagen. Das Sie dann völlig ruiniert haben werden.

 

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